Noch mehr Energieeffizienz aus der Heizung rausholen

Was Energieeffizienz betrifft, hat die Heiztechnik eine beeindruckende Entwicklung hinter sich. Aber überall dort, wo Wasser durch Leitungen fließt, muss es geregelt werden. Und in einer solchen Regelung durch PAUL liegen weitere Potenziale für Einsparungen von Energiekosten und CO2-Emissionen.

Was PAUL bei der Trinkwasseranlage kann, geht auch bei der Heizung.

Allzu oft wird der Heizkörper nicht warm, obwohl das Thermostat hochgedreht ist. Denn wenn die Hydraulik nicht stimmt, erwärmen sich vom Wärmeerzeuger weiter entfernte Heizkörper nicht richtig. Gleichzeitig fehlt diese Wärme dann im Rest des Systems. Dieses Problem kann nur durch den hydraulischen Abgleich gelöst werden.

 

Live-Daten sorgen für maximale Effizienz.

Der hydraulische Abgleich und seine Vorzüge sind beim Heizkreislauf bekannt. Und er wird bisweilen ja auch vorgenommen – einmal in Jahren … Nicht so mit PAUL. Hier messen digitale Sensoren fortlaufend die Wassertemperatur und den Durchfluss in den Heizungsrohren. Sie erfassen Daten von bisher nicht gekannter Qualität. Diese werden im Leitstand analysiert und über intelligente Ventile ständig reguliert. Die Ventile sind in allen Kreisläufen des Heizungssystems installiert und digital miteinander gekoppelt. So können sie sich gegenseitig beeinflussen. Der hydraulische Abgleich ist damit dauerhaft sichergestellt und eröffnet signifikante Einsparpotenziale von Energie und CO2.

 

Mit PAUL leben Heizungen länger.

Mit dem hydraulischen Abgleich lässt sich nicht nur der Energieverbrauch senken, er schont auch die Heizungsanlagen. Und das ist heute wichtiger als je zuvor, denn sie sind auf maximale Effizienz getrimmt. Doch Anlagen sind nur so gut wie das Wärmeverteilsystem. Stimmt die Hydraulik nicht, wird immer mehr Wärme angefordert. Brenner und Umwälzpumpe arbeiten auf Hochtouren. Moderne Brennwertanlagen werden modulierend zwischen 15 und 100 % Nennleistung betrieben, um sich dem wechselnden Wärmebedarf anzupassen. Darüber hinaus kann ein Modulationsbereich von 10 bis 100 % erreicht werden. Wenn nun dauerhaft Volllastbetrieb herrscht, verschleißt das Heizungssystem deutlich schneller – mit allen negativen Folgen. Die automatische Regelung des hydraulischen Verteilsystems durch PAUL verhindert dies.

 

Mit PAUL die Bundesförderung für effiziente Gebäude nutzen.

Im Zuge des GEG (Gebäudeenergiegesetz) ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) entstanden. Die bisherigen Förderprogramme von BAFA und KfW wurden damit ausgebaut und vereinheitlicht. Maßnahmen zur Heizungsoptimierung – und genau das macht PAUL ­– können dadurch mit 20 % und die entsprechende Fachplanung und Baubegleitung mit nochmals 50 % gefördert werden. Mit PAUL sind also ganz erhebliche Fördersummen aus dem BEG zu bekommen. Wie das genau geht, damit kennen wir uns aus.

Menü