Unentdecktes Einsparpotenzial

Bei der Energieeffizienz von Gebäuden denkt man meist an Dämmung und Heiztechnik. Doch gerade die Trinkwasseranlage hat ein enormes Potenzial, Energie und CO2 zu sparen. Mittlerweile entfallen bis zu 50 % des Energieverbrauchs auf sie.

Energiebedarf der Trinkwasseranlage

Trinkwasseranlagen brauchen Energie vor allem zum Erwärmen des Wassers. Mit herkömmlicher Technik pendelt die Temperatur ständig zwischen zu hoch und zu niedrig. Dass das nicht effizient ist, liegt auf der Hand.

Die Temperatur aller Stränge wird reguliert und dann einheitlich gesenkt
Quelle: Aus der Maßnahmen-Dokumentation eines an PAUL angebundenen Mehrfamilienhaus in 68723 Schwetzingen, Zeitraum 04.04 – 17.05.2019.
Anteil der Trinkwassererwärmung am Energiebedarf
Der Anteil variiert statistisch stark je nach Alter und damit Energieeffizienz des Gebäudes. Er ist aber auch bei wenig energieeffizienten Altbauten mit ca. 20% beträchtlich. Bei Neubauten hat die Trinkwassererwärmung das vielleicht größte Potential zur Senkung des Energieverbrauchs. 
Quelle: Berliner Energietage 2018, Unterlage „Energieeffizienz und Hygiene in der Trinkwasser-Installation und Nutzen für Solarwärmesysteme“, S. 23

PAUL spart Energiekosten und CO2

Der Schlüssel liegt im steten hydraulischen Abgleich. Aufgrund der richtigen Fließgeschwindigkeit wird die Wärmeabgabe an das umgebende Mauerwerk minimiert. Das in den Speicher zirkulierende Wasser hat die richtige Temperatur und muss daher nicht auf einer eigentlich zu hohen Temperatur gehalten werden. Das spart insgesamt bis zu 25 % Energiekosten und CO2-Emissionen.

 

Energiesparen ohne Nebenwirkungen

Nur zu oft haben Energiesparmaßnahmen unerwünschte Nebenwirkungen. Von einfachen Komforteinbußen bis hin zu Schimmelbildung. Nicht so mit PAUL. Im Gegenteil, der Warmwasserkomfort steigt, und Keime bilden sich ja gerade nicht. Und noch ein Aspekt wird gerne übersehen: Wird alte Technik durch neue ersetzt, braucht das erst mal enorm Energie. PAUL dagegen ist minimalinvasiv im Einbau und kann energieintensive Sanierungen vermeiden. So ist dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis von PAUL oft anderen Maßnahmen, die ausschließlich auf Energiesparen zielen, überlegen.

PAUL

  • spart bis zu 25 % Energiekosten und CO2-Emissionen.
  • kann Energieeffizienz- und CO2-Ziele an einer bisher wenig beachteten Stelle erreichen.
  • gibt vollkommene Transparenz über Energieverbräuche.
  • zahlt nicht nur im Betrieb, sondern auch bei der Vermeidung von Sanierungen auf die Energiebilanz ein.
  • macht beim Energiesparen sogar Spaß, denn Komfort und Hygiene werden verbessert.
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